WordPress Theme: Neues in 2016

Geschrieben am 02.02.2016 um 11:22 von

Wordpress Theme2016 ist noch recht jung und trotzdem konnte ich zwischendurch mal etwas einschieben, was ich schon lange geplant habe. Bisher hatte ich meine Portfolio-Seite und den Blog getrennt voneinander betrieben. Da die Verwaltung von so etwas meist etwas Aufwand mit sich bringt, liegt es nahe, dass man beides kombiniert. Gesagt getan. In 1 1/2 Tagen habe ich das aktuelle WordPress Theme programmiert und mit einigen für mich nützlichen Funktionen ausgestattet. Vom Design her und von den Farben hat es sich am alten Theme orientiert. Es ist allerdings deutlich schlanker und schneller – auf viele Plugins wurde verzichtet, wichtiges direkt ins Theme eingebaut.

Jetzt findet man die Fähigkeiten meiner Person, Meinungen zu mir und meine Referenzen zusammen auf einer Seite mit dem Blog. Außerdem lässt sich alles sehr einfach und schnell verwalten.

Zu den Eckdaten des neuen Themes:

  • Basis bildet WordPress CMS
  • Bootstrap 3 und Font Awesome sind im Einsatz
  • Eigene „Theme-Optionen“ (Social Media-Buttons, Teaser unter den Artikeln, Custom Javascript Tracking Code)
  • 2 Custom Taxonomies (Referenzen und Kundenmeinungen) mit je einem eigenen Custom Page Template
  • ACF für einige Felder innerhalb der beiden Custom Taxonomies
  • Komplexeres Anfrageformular auf Basis von CF7
  • Primary Sidebar sowie 3 Sidebars für den Footer
  • Sinnvolle Optimierung der Performance mit Hilfe von W3 Total Cache
  • Eventtracking via Google Analytics (Klick auf bestimmte Seiten,…)

Plugins, die im Einsatz sind:

  • W3 Total Cache
  • Advanced Custom Fields
  • Contact Form 7
  • Simple Share Buttons Adder
  • Widgets Control
  • wpDiscuz – Supercharged native comments
  • WP-PostRatings
  • Yoast SEO

Das muss noch gemacht werden:

ACF ist ein tolles Plugin, was in der Entwicklung von WordPress Themes extrem häufig Anwendung findet – das wundert nicht, es erspart viel Arbeit und erzeugt eine Verwaltung von Daten, bei der auch der Kunde am Ende keine Probleme hat. Trotzdem ist es Ballast. D.h. ich werde bei Gelegenheit die Felder, die ich mit ACF nutze („Position des Elements“ und „Anzeigen ja/nein“) selbst programmieren.

Aktuell verwende ich außerdem das volle Font Awesome CSS-Set, obwohl ich nur ~10 Icons verwende. (Erledigt!) Da muss ich bei Gelegenheit mal rüber zu fontello.com und ein Custom Set erstellen, wo nur meine Fonts vorhanden sind. Das freut am Ende den Nutzer, der muss nicht noch mal 300 KB runterladen (für den Fall, dass er es nicht schon hat) und ist aus datenschutzrechlicher Sicht angenehmer. Gleiches gilt für Bootstrap allgemein (Erledigt!), da kann ich sicherlich nochmal einige Kilobyte sparen in dem ich nur die Komponenten in die CSS nehme, die ich wirklich verwende.

Dann sind da noch die üblichen Onpage-Maßnahmen – etwas an der internen Verlinkung schrauben. Rich Snippets sinnvoll integrieren etc. pp.

Außerdem find ichs immer ganz schön ordentliche Insights-Werte zu haben, d.h. das muss > 90 bei mobile und desktop sein. (Erledigt!)

Kurzer Blick in wp-admin des „ds2016“ WordPress Theme:

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